Auch Heilpraktiker-Patienten werden gehört: erzählen Sie Ihre Geschichte, wie Ihnen Ihr Heilpraktiker helfen konnte / Start der Kampagne „Mein Heilpraktiker hilft mir“

Täglich gehen über 100.000 Patienten zu Heilpraktikern. Doch diese Patienten und ihre Motivation werden in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Das will dieser Blog über Heilpraktiker ändern.

Über uns Patienten wird gesprochen und über uns wird in der Gesundheitspolitik entschieden, zu Wort kommen wir kaum. Das zu ändern hat sich der Heilpraktiker-Newsblog in Kooperation mit dem Heilpraktikerverband FDH mit einer Kampagne auf die Fahne geschrieben. Beide starten wir zusammen eine Kampagne für uns Patienten und den Heilpraktiker-Beruf mit dem Motto „Mein Heilpraktiker hilft mir“. Sinn der Kampagne ist, dass auch wir Patienten zu Wort kommen und berichten, wie uns unser Heilpraktiker helfen konnte. Um das Thema zu verbildlichen habe ich dafür drei Banner-Motive entworfen (Link).

heilpraktiker

 

Auf einer speziellen Patienten-Seite im Heilpraktiker-Newsblog können auch Sie (anonym) Ihre Geschichte erzählen, wie Ihnen Ihr Heilpraktiker helfen konnte: Klicken.

Ihre Geschichte im Newsblog

Tragen Sie Ihre Patienten-Geschichte einfach unter diesem Blogartikel als Kommentar ein (Umfang: ein paar Zeilen oder ein paar Absätze bis zu einer halben Seite – wie Sie möchten). Wichtig: Sie müssen nicht Ihren Namen nennen. Aber ein Ort wäre gut. Und denken Sie beim Schreiben gerne daran, dass von Ihrer Geschichte auch andere Menschen lernen können.

Ihre Geschichte auch auf Twitter

In Kurzform veröffentliche ich Ihre Geschichte dann auch unter dem Motto #Mein_Heilpraktiker_hilft_mir auf Twitter. (Mit Klicken auf diesen Link kommen Sie auf die Twitter-Seite zur Kampagne, auch wenn Sie nicht auf Twitter angemeldet sind).

Ihre Geschichte wird täglich von etwa 5.000 Menschen auf Twitter und im Newsblog gelesen.

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3 Antworten

  1. Manuela Gräml sagt:

    Ich finde die Kompagne sehr gut! Das Motiv mit dem Mann und seinem „Uhrwerk“, vor allem der dazugehörige Slogan sind super!!! Was mir an den Aussagen auf den beiden anderen Postern nicht so gefällt, ist, dass man damit gegen die Schulmedizin schießt. So verstehe ich es zumindest! Ich würde mir wünschen, dass dieses hin und her aufhört und man friedlich nebenher, vielleicht sogar irgendwann einmal Hand in Hand zusammen arbeitet. Und wir Heilpraktiker als Komplementär Therapeuten gesehen werden!

    • Christian Becker sagt:

      Danke für Ihr Lob, Frau Graml zum Männer-Motiv.
      Werbung ist dazu da, Informationen zu emotionalisieren. Die Information, die hier die Patienten im Blog in ihren Kommentaren ausdrücken (siehe in diesem Blogartikel) ist oft, dass sie von der konventionellen Medizin enttäuscht wurden, weil nur ihre Symptome weggefegt werden sollten. Erst beim Heilpraktiker wurde auf das Ganze gesehen, so drücken es viele Patienten aus. Dass es in der Theorie anders sein sollte und könnte und sich konvent. Medizin und Alternativmedizin ergänzen können, steht auf einem anderen Blatt. Ich habe in der Anzeige „Mein Heilpraktiker hilft mir uns zu heilen, statt Krankheiten zu reparieren“ die heutige – oftmalige – Wirklichkeit in einem Slogan beschrieben. Zu wünschen wäre der von Ihnen gewünschte Weg: ein Duo von Alternativ- und konvent. Medizin. Daran können alle zusammen arbeiten – auch die konventionellen Mediziner, nicht nur die Heilpraktiker. Wir Patienten wollen Hilfe und wollen beides, wenn es uns hilft. Wir suchen uns denjenigen, der uns hilft. Das ist häufig der Heilpraktiker.

  2. Manfred Best sagt:

    Mein Heilpraktiker hilft mir,
    1*) meine Beschwerden ursächlich zu verstehen und gesundheitliche Symptome zu erkennen und richtig einzuordnen.
    2*) mir meine Sorgen, negativen Gedanken und meine Ängste zu nehmen, weil ich meinen Körper besser kennen lerne und die Zusammenhänge verstehe.
    …und 3*) meinen Körper gegen viele Krankheiten immun zu machen, so dass die Erreger keine Chance haben, mich anzugreifen.

    Zudem haben meine Heilpraktiker mein Leben schon mehrere Male gerettet, weil sie meine Beschwerden richtig erkannt hatten und damit bei einer Blutvergiftung und einer Blinddarmentzündung gerade noch rechtzeitig die entscheidenden Massnahmen ergriffen hatten. In beiden Fällen hatte die Schulmedizin versagt. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

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