Heilpraktiker*innen schicken Tausende Postkarten an Habeck und Baerbock: Aktionsbündnis #RetteDeineHomöopathie startet zweite politische Homöopathie-Aktion / So bestellen Sie die Postkarten

Die Briefträger* innen für Robert Habeck und Annalena Baerbock dürften bald gut zu tun bekommen: die Parteivorsitzenden der Grünen erhalten demnächst Tausende Postkarten von Heilpraktiker* innen, Patient* innen und Homöopathie-Nutzer* innen.

Das erste Aktionsbündnis #RetteDeineHomöopathie von Heilpraktiker* innen und Ärzt* innen für Homöopathie vom Fachverband Deutscher Heilpraktiker und Hahnemann-Gesellschaft hat eine Postkarte entwickelt und produziert, mit der jeder Interessierte an die Grünen-Chefs seine Meinung zum Grünen-Antrag gegen Homöopathie auf dem Parteitag schicken kann. Ziel ist es, den Grünen-Vorsitzenden deutlich zu machen, wie viele Menschen Homöopathie nutzen und wie viele Menschen sich die Anti-Homöopathie-Kampagne der neoliberalen Fraktion bei den Grünen und der Anti-Globuli-Lobby nicht mehr widerspruchslos gefallen lassen. Die Postkarten dienen somit der politischen Willensbildung und Aufklärung der Politiker durch die Bürger. Mit der Petition #RetteDeineHomöopathie an die Delegierten der Grünen hat das Heilpraktiker-Arzt-Aktionsbündnis eine erste erfolgreiche Aktion mit aktuell 9.000 Unterschriften angeschoben.

Das Aktionsbündnis hat die Postkarten-Aktion gestern gestartet. Am ersten Tag wurden bereits 5.000 Postkarten von Heilpraktiker* innen, Ärzt* innen und Patient* innen bestellt. Die Hahnemann-Gesellschaft zeigt ein Foto der ersten Versandaktion (siehe oben) und schreibt dazu: „Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, danke für euren Aktivismus. Schaut doch. Caro bringt den ersten Schwung Petitions-Postkarten zur Post 🙂 Zu zweit durften wir sie schleppen. Ihr seid großartig! Macht weiter so. Wir haben bereits nachgeordert. Bestellt sie unter petition@hahnemann-gesellschaft.de.“

heilpraktiker post


Aktueller Stand der Zahl der bestellten Postkarten: 15.000 (12.10.)


 

Hier können Sie die Postkarte bestellen:

Link zur E-Mail-Adresse des Aktionsbündnisses #RetteDeineHomöopathie plus weitere Angaben für Ihre Postkarten-Bestellung.

Die Postkarte kann mit einer E-Mail beim Aktionsbündnis zum Selbstkostenpreis von 5 Euro (für Porto und Druck) im 50er Pack von Heilpraktiker* innen und Ärzt* innen (z.B. zum Auslegen im Praxis-Wartezimmer für die Patienten) oder auch von Patient* innen zum Verteilen bestellt werden. Die Postkarte besteht aus dem Motiv #RetteDeineHomöopathie auf der Vorderseite. Auf der Rückseite ist die Anschrift von Habeck und Baerbock aufgedruckt sowie ein leeres Textfeld, in dem der Postkartenschreiber seine Meinung zum Antrag der Grünen gegen Homöopathie schreiben kann.

So sieht die Postkarte aus:

heilpraktiker post

 

Was Sie noch mit den Postkarten tun können:

Wenn Sie die Postkarten mit Text ausgefüllt haben, machen Sie ein Foto von der ausgefüllten Textseite und mailen Sie das Foto an die Mailadresse des Aktionsbündnisses (siehe Link). Im Anschluss wird die Postkarte veröffentlicht (Ihr Name wird geschwärzt), z.B. im Homoeopathiewatchblog oder Heilpraktiker-Newsblog. Damit soll die Aktion dokumentiert und der öffentliche Druck der Bürger* innen auf die Politik gemeinsam erhöht und die Unterstützer der Homöopathie in der Politik gefördert werden.

Hier eine Postkarten-Schreiberin aus Wiesbaden:

heilpraktiker

3 Kommentare zu „Heilpraktiker*innen schicken Tausende Postkarten an Habeck und Baerbock: Aktionsbündnis #RetteDeineHomöopathie startet zweite politische Homöopathie-Aktion / So bestellen Sie die Postkarten

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  1. Meine Kinder, sehr klein damals, waren ständig krank. Brav geimpft etc, ich wußte es nicht besser. Als meine Tochter !!! 3 !!! Wochen 40° Fiieber und mehr hatte, mit kurzen Unterbrechungen, fragte ich die Kinderärztin, was mein Kind denn häte…und was sie mit den verschiedenen Gaben von Antibiotika und Penicillin bezwecke, die ja ganz offensichtlich nicht helfen…)Ihre Antwort lautete, sie würde „symtomathisch“ behandeln, denn sie wüßte ncht, was meine Tochter für einen Infekt hat. Mit anderen Worten, ohne Wissen und irgendeinen Verstand hat sie die Abwehr meines Kindes fahrlässig aufs Spiel gesetzt. Mein nächster Weg ging zum Homöopathen, der erst einmal eine gründliche Anamnese vornahm und dann dem Kind Kügelchen gab. JA, diese kleinen, unscheinbaren Kügelchen, die ja angeblich nicht helfen. Innerhalb kürzester Zait hatte ich ein gesundheitlich stabiles Kind. Und nicht nur eines; auch die Anderen behandelte der Arzt mit Homöpathie, die selbst Kinderkrankheiten viel schneller durchlaufen lies, und den ganzen Verlauf viel sanfter gestaltete. Wenn, wie ja das gängige Argument „nur“ als „Placebo“ wirken würden, hätten sie bei einem Baby keinen Erfolg, denn ein Placebo setzt die Auseinandersetzung mit der Wriksamkeit las Denkprozess mit einem Ergebnis voraus.

  2. Liebe Damen und Herren Politiker aller Fraktionen, sehr geehrte Ministerinnen und Minister sowie sonstiger Menschen, die glauben, der Menschheit mit Kampagnen gegen die Hömöopathie Gutes zu tun!
    Ich verstehe, dass Sie als Wissenschaftler und/oder Pseudowissenschaftler das Wesen der Homöopathie nicht verstehen und daher ablehnen nach dem Motto „was nicht erklärbar ist, kann und darf es nicht geben“. Ich sage Ihnen mal was: Ich verstehe das Wesen der Homöopathie auch nicht. Aber ich habe über 20 Jahre höchst erfolgreich mit Homöopathie gearbeitet. Ich bin dabei nicht reich geworden (das gibt die gültige Vergütungsordnung nicht her), auch die Herstellerfirmen haben sich ihre Dächer deswegen nicht vergolden lassen (ein 10-Gramm-Röhrchen kostet in der Größenordnung von 10 Euro – vergleichen Sie es mal mit allgemeinen Arzneimittelpreisen). Aber ich bin glücklich dabei geworden, anderen Menschen weiterhelfen zu können, die als „austherapiert“ galten. Und es gab Tränen, als ich langjährigen Patientinnen und Patienten mitgeteilt habe, dass ich die Praxis schließe.
    Bitte lassen Sie den Menschen, was ERFAHRUNGSGEMÄSS – nicht erklärungsgemäß – hilft. Man muss nicht alles verstehen.
    Können Sie Liebe verstehen? Ich auch nicht – aber ich kann lieben.

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