Heilpraktiker geht gegen Lokalpolitiker und dessen Anti-Heilpraktiker-Kampagne vor / Im Gastbeitrag schildert Frank Röpti seine Erlebnisse

Die politische Kampagne gegen den Heilpraktiker-Beruf spielt sich gleichzeitig auf der großen politischen Bühne ab (Spahns Rechtsgutachten) und in der Lokalpolitik. Besonders fallen immer wieder FDP-Lokalpolitiker auf, die mit PR und politischer Kampagnenarbeit gegen den Heilpraktiker-Beruf agieren. Auch auf Bundesebene agiert die FDP gegen den Beruf. Beispielsweise hat die FDP im Bundestag dafür gestimmt, dem Beruf die Eigenblut-Therapie zu verbieten. Die gleiche Kampagne fährt die FDP nicht nur gegen Therapeuten, sondern auch gegen eine Therapie der HPs, die Homöopathie (wie die FDP gegen Globuli agiert, berichte ich immer wieder im Homoeopathiewatchblog Link 1, Link 2).

Ein Heilpraktiker aus München wollte das nicht auf dem Heilpraktiker-Beruf sitzen lassen und ging gegen die Anti-Heilpraktiker-Kampagne eines FDP-Lokalpolitikers vor. Im Gastbeitrag für den Heilpraktiker-Newsblog erzählt HP Frank Röpti von seiner politischen Aktion. Fazit seiner Aktion: Jeder kann etwas gegen Politiker unternehmen, die gegen Heilpraktiker agieren.

 

Gelegenheit macht Kritiker?

Wie die aktuelle CORONA-Krise für populistische Angriffe auf Naturheilkunde und Heilpraktiker missbraucht wird. Ein Gastbeitrag von Frank Röpti (Heilpraktiker aus München).

Unsachliche Verunglimpfung der Heilpraktiker: Seit einigen Jahren haben derartige Aktivitäten ein als propagandaartig zu bezeichnendes Ausmaß erreicht. Beteiligt sind verschiedene, teils mehr, teils weniger bekannte Personen, die sich sowohl einzeln als auch in verschiedenen Gruppierungen betätigen. Auffällig ist die Einseitigkeit der Darstellungen zu Ungunsten des Berufes. Zu oft werden dabei obendrein populistische, bisweilen gar polemisch-schwarzrhetorische Methoden verwendet. Und nicht zu vergessen finden solche Aktivitäten immer wieder unverständliche Unterstützung durch führende Medien.

Als überzeugter Heilpraktiker liegt es mir besonders am Herzen, den besonderen Wert des Berufsstandes – ebenso wie der Naturheilkunde – zu bewahren. Deshalb habe ich es zu einem Teil meiner Aufgaben gemacht, über Fehl- und Falschdarstellungen selbsternannter Heilpraktikerkritiker aufzuklären, solche Vorfälle zu kritisieren und richtigzustellen. Leider sehe ich auch die Notwendigkeit, insbesondere fragwürdige Methoden – polemische und schwarze Rhetorik zum Beispiel – zur Sprache zu bringen. Informationen, Meinungsbildung, Diskussionen: Es ist unübersehbar, dass hier die »sozialen Medien« in unserer Zeit eine führende Rolle übernommen haben. Deren Möglichkeiten haben natürlich auch Kritiker des Heilpraktikerberufes für sich entdeckt. Und ebenso nutze ich, wie auch viele meiner Kolleginnen und Kollegen, solche neuen Medien, etwa in Gestalt meiner eigenen Facebook-Seite.

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Abb. 1: Dr. Guidato bezeichnet einen Arzt als »Schwurbler«. Der Hashtag »Heilpraktiker« darf nicht fehlen.

Einer der auf Facebook und Twitter aktiveren Angreifer unseres Berufes ist Dr. rer. nat. Patrick M. Guidato (1). Promoviert hat er 2014 im Fach Biochemie an der Ruhr Universität Bochum. Seit 2019 ist er Manager des Clusters »Medizin.NRW«. Auf der Webseite der FDP Bochum wird er als stellvertretender Kreisvorsitzender vorgestellt.

Guidatos Auslassungen wider des Heilpraktikerberufes blasen regelmäßig in ein Horn, welches so typisch für »Pseudoskeptizismus« ist (2). Die Darstellung ist praktisch immer einseitig und trieft regelmäßig infolge zweifelhafter Rhetorik. Vor schon als grotesk zu bezeichnender Polemik wird nicht zurückgeschreckt (Abb. 1). Häufig nehmen Guidatos Beiträge Bezug auf seine Mitgliedschaft bei der FDP, was nahelegt, dass er seine Äußerungen als Teil seiner politischen Aktivität zu verstehen gibt. Aus diesem Grund habe ich bereits im Mai 2019 die FDP Bochum angeschrieben, auf Guidatos zweifelhaftes Treiben hingewiesen und ein aktuelles Beispiel auf seiner Facebook-Präsenz verlinkt (3). Trotz meines Hinweises auf das argumentativ einseitige, unwahre und obendrein polemische Auftreten Guidatos unter Bezugnahme auf seine FDP Mitgliedschaft – ein Umstand, der innerhalb einer Partei sehr wohl Diskussionsbedarf hätte – sah man dort jedoch weder Handlungs- noch Diskussionsbedarf (4). Eine Reaktion des Bundesverbandes der FDP, der ich diesen Vorfall ebenfalls zur Kenntnis gegeben habe, blieb zur Gänze aus.

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Abb. 2

Aktuell finden wir uns nun mitten in einer neuartigen Ausnahmesituation von globalem Ausmaß. Die Corona-Krise hat uns im Griff. Es dauerte nicht lang, da fanden sich die ersten Naturheilkundekritiker und nutzten die Krisensituation einmal mehr für zweifelhafte Beiträge zur Diskreditierung der »Alternativmedizin«. Ein solcher fand sich etwa auf der Facebook-Seite von Dr. Natalie Grams. Vor einigen Tagen nutze nun auch Guidato diese Gelegenheit, um einmal mehr auf den Heilpraktikerberuf einzuschlagen. In einem Beitrag auf Facebook und Twitter (Abb. 2) gab er zusammengefasst folgende Bemerkungen zum Besten:

– Heilpraktikern, die durch die aktuelle Krise existenzbedroht sein könnten, sollten staatliche Hilfspakete nicht zugestanden werden – stattdessen sollten diese die Krise nutzen, um »ihr Geschäftsmodell aufzugeben«
– Zudem weist er darauf hin, dass es »nach der Krise eine grundlegende Reform des Heilpraktikergesetzes benötige« und außerdem – »die evidenzbasierte Medizin als einzig staatlich anerkannte Form der Gesundheitsversorgung festgelegt werden sollte«

Patrick Guidatos Bedürfnis, den Heilpraktikerberuf zu beseitigen hat hier wohl einen neuen Tiefpunkt erreicht. Nicht genug der ohnehin schon peinlichen, immer wiederkehrenden Einseitigkeiten. Nun lässt also auch er sich weiter herab und instrumentalisiert eine internationale Seuchenbedrohung, um erneut Stimmung wider den Heilpraktikern zu machen! Selbstverständlich habe ich diesen Vorfall sofort angesprochen. Zunächst direkt auf seiner Seite. Ich habe darauf hingewiesen, dass ein derartiges Verhalten – Missbrauch der aktuellen Krisensituation, um erneut einseitige Antiheilpraktikerpropaganda zu publizieren – nach meiner Ansicht nun bereits als niederträchtig bezeichnet werden muss. Mein Kommentar wurde dort sofort entfernt und ich wurde auf Guidatos Profil gesperrt. Polemisch austeilen kann der Mann. Wenn aber offensichtliche Schwächen zu eigenen Ungunsten angesprochen werden, dann spätestens scheint es um das Einsteckenkönnen nicht so gut bestellt zu sein. Auf meiner eigenen Seite habe ich ein hartes aber sachliches Statement zu diesen neuen Umtrieben veröffentlicht.

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Abb. 3

Da es sich immerhin um den stellvertretenden Kreisvorstand der FDP Bochum handelt, habe ich diese im Aufsatz mit verlinkt. Zwei Stunden später war mein Beitrag gelöscht, weil er nicht den Gemeinschaftsstandards von Facebook bezüglich »Belästigung und Bullying« entspräche. Daraufhin habe ich den Text überarbeitet und erneut veröffentlicht. Nur wenige Stunden später erhalte ich erneut eine Nachricht von Facebook. Wieder wurde mein Beitrag gelöscht, zudem wurde mir nun eine Sperre für 24 Stunden auferlegt, in der ich weder Beiträge posten noch kommentieren dürfe. In keinem der beiden Fälle gab es eine Möglichkeit, Einspruch einzulegen und eine Überprüfung meines Textes zu fordern. Von

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Abb. 4

Facebook wurde ich vor vollendete Tatsachen gestellt, eine Klärung ist bis heute ausgeblieben. Die Nachricht vom Facebookteam und den von mir veröffentlichten Text können Sie in den gezeigten Screenshots selbst einsehen, um sich eine eigene Meinung zu bilden (Abb. 3 bis 5).

 

Zu Recht fragt man sich hier, wie es zu einem derartigen Vorfall kommen kann. Ein öffentlich einsehbares und funktionstragendes Mitglied der FDP greift unter Nutzung der Onlineplattformen sozialer Medien, u.a. Facebook, einmal mehr den Berufsstand und das

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Abb. 5

Berufsbild der Heilpraktiker an. Es missbraucht hierfür mit ausgesprochen fragwürdigen Argumenten eine aktuelle, global bedrohliche medizinisch-politische Ausnahmesituation. Ein Vorgehen, welches meinem ehrlichen Empfinden nach an Niedertracht und Verwerflichkeit kaum zu überbieten ist. Der reagierende Beitrag eines durch seine Berufszugehörigkeit direkt betroffenen Heilpraktikers, der dieses sachlich und persönlich unakzeptable Auftreten des Urhebers zur Sprache bringt und entschieden kritisiert, wird ohne Rücksprache oder Möglichkeit einer Stellungnahme gelöscht. Wegen angeblicher »Belästigung« bzw. »Bullying«. Und bekommt für vierundzwanzig Stunden einen medialen Maulkorb verordnet.

Facebook kennt nach meinem Wissen zwei Möglichkeiten, auf Beiträge, die gegen Gemeinschaftsstandards verstoßen, aufmerksam zu werden und darauf zu reagieren:
1. Entweder kommt es zu automatisierten Systemreaktionen, etwa beim Vorhandensein bestimmter Schlagworte. Das kann spätestens bei meinem überarbeiteten Text ausgeschlossen werden. »Populismus« oder »Niedertracht« – die einzigen zwei Ausdrücke im Text, die hier in Frage kommen könnten – sind sicher keine Blacklist-Ausdrücke, die Algorithmen zum Schutz von Gemeinschaftsstandards in Aktion zwingen.
2. Aktives Melden durch Facebookmitglieder. Vermutlich wurden beide Beiträge als »Belästigung und Bullying« an Facebook gemeldet. Wer kann so etwas tun? Hier kann nur gemutmaßt werden. Jedoch will ich eine solche Spekulation tatsächlich einmal wagen: Da die Facebookpräsenz der FDP Bochum im Beitrag verlinkt war und somit ein oder mehrere derer Mitglieder den Beitrag zeitnah gesehen haben könnten, habe ich den Verdacht, dass die Meldung durchaus aus diesen Reihen eingegangen sein könnte. Möglicherweise ist der auffällige Hergang jedoch anders begründet.

Sollte dieser Verdacht der Wahrheit entsprechen, sollte also zum Beispiel Guidato selbst (oder ein anderes seiner befreundeten Parteimitglieder z.B.) meine Kritik an seinem Missbrauch der aktuellen Krise an Facebook gemeldet haben, dann wäre das an missbräuchlicher Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten.

Ganz gleich, ob mir nun mein Recht auf Ausdruck persönlicher kritischer Meinung zugestanden wird, oder nicht: Meine Ansicht bleibt dennoch erhalten. Und ich vertrete sie mit Nachdruck.

1. Patrick Guidato ist weder Heilpraktiker noch Arzt. Über persönliche Glaubensmeinung hinaus hat er also keine Kompetenz bezüglich Sinn oder Unsinn des Heilpraktikerberufes vorzuweisen. Es fehlt ihm ebenso die Qualifikation, eine evidenzbasierte Medizin als »einzige staatlich anerkannte Form der Gesundheitsversorgung zu fordern«.

2. Den Missbrauch einer internationalen Krise in Form einer Seuchenbedrohung, um einmal mehr diskreditierende und übergriffige Propaganda gegen Heilpraktiker und deren Beruf zu befeuern, betrachte ich nach wie vor als offensichtlichen Populismus und zudem charakterliche Niedertracht.

Der Heilpraktikerberuf ist ein freier Beruf mit einer Tradition, die weit über den Ursprung des Heilpraktikergesetzes hinausreicht. Heilpraktiker sind die Spezialisten der echten Naturheilkunde im weitesten Sinne. Ihre Methoden wenden sich erklärt an den ganzen Menschen und folgen den Grundideen sogenannter holistischer, mithin ganzheitlicher Medizin. Das macht Sinn. Denn Gesundheit ist gemäß Definition der WHO nicht nur die Abwesenheit von Krankheit, sondern ein Zustand vollkommenen körperlichen, psychischen und sozialen Wohlbefindens. Sowohl die Art der eigenverantwortlichen und freien Berufsausübung der Heilpraktiker als auch das unübersehbar breite Spektrum naturheilkundlicher Philosophien und erfahrungsheilkundlicher Methoden sind die besten Garanten, wirklich wichtige Beiträge zur Gesundheitsversorgung im Sinne der umfassenden WHO-Gesundheitsdefinition zu leisten. Als Entlaster der staatlich unterstützten Medizinversorgung spielen sie natürlich und gerade auch in einer solchen Krisensituation wie der aktuellen COVID-19-Pandemie eine wichtige Rolle. Demgemäß haben die meisten Bundesländer selbstverständlich auch den Gesundheitsberuf der Heilpraktiker als notwendige Dienstleistung erkannt und sie ausdrücklich in die Liste der weiter zu betreibenden Berufstätigkeiten aufgenommen.

Wünschenswert wäre es, wenn Kritiker unseres Berufsstandes sich endlich einer fairen Diskussion stellen würden. Fair heißt hier, dass die echten Spezialisten und Experten dieses Berufes – das können an erster Stelle nur die Heilpraktiker selbst sein – auch gehört und respektiert werden. Es sollte als Selbstverständlichkeit betrachtet werden, dass hierbei von populistischen oder gar polemischen Strategien und Formulierungen Abstand genommen wird. Und insbesondere engagierte Mitglieder führender Parteien, vor allem auch solche, die Funktionsträger sind, sollten ganz besonders darauf achten, sich öffentlichkeitswirksamer unhaltbar einseitiger Äußerungen zum Heilpraktikerberuf zu enthalten. Von Ihnen sollte zudem erwartet werden dürfen, dass sie sich, entsprechend anerkannter Kommunikationskonventionen unserer Gesellschaft, benehmen können und auf Diskussionstechniken insbesondere polemischer Art verzichten. Diesbezügliches Fehlbenehmen sollte, spätestens bei ständiger Wiederholung, innerhalb der jeweiligen Partei auch mal zur Sprache gebracht werden. Mit der „Verordnung eines Maulkorbes“ oder „Denkverboten“, wie sich Felix Haltt mir gegenüber ausdrückte (4), hat das Bestehen auf grundsätzlich sozialakzeptablen Benehmen nach meiner Ansicht nichts zu tun.

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Abb. 6

(1) Noch am 6.4.20 war Guidatos Xing-Profil für mich sichtbar. Bei der heutigen Überprüfung des Links für die finale Version dieses Gastartikels stellt sich heraus, dass Guidato mich auch hier scheinbar schnellstens blockiert hat, sobald er meinen Besuch auf seiner Seite gesehen hat (Abb. 6).

(2) »Skeptizismus« ist eine berechtigte und sinnvolle Philosophie mit langer Tradition, die sich dem kritischen Denken verschrieben hat. Sie bedeutet vor allem, sich im Zweifelsfall vorschneller Meinungsbildung bezüglich beliebiger Phänomene zu enthalten. Dem gegenüber steht eine Denkweise, die sich selbst für »Skeptizismus« hält und nicht müde wird, diesen Umstand zu betonen. Dieser falsche Skeptizismus ist im Gegenteil gerade durch eine schnelle Meinungsbildung aufgrund Vorannahmen geprägt. Diese Meinungen werden dann mit Vehemenz vertreten, ständig wiederholt, jegliche weitere Prüfung wird abgelehnt, und nicht selten kommt es eben zu rhetorischen Übergriffen auf Gegendiskutanten. Durch Lächerlichmachung des anderen Standpunktes (Beispiel das als »Satire« zu verstehende aber genau gesehen oftmals zur Verunglimpfung gedachte »Goldene Brett«, verliehen beispielsweise 2019 an die Arzneimittelfirma Hevert), Hervorhebung der absoluten Wissenschaftlichkeit der eigenen These, Niederschmetterung und Ignoranz jeder Andeutung gegensätzlicher Wissenschaftsargumente (»nennen Sie doch endlich eine Studie« – wiewohl das schon mehrmals erbracht wurde) und dergleichen. Und immer wieder persönlich verletzende Angriffe verbaler Art (»Scharlatan«, »Quacksalber«, »Aluhutträger«, …). Nach dem amerikanischen Soziologen Marcello Truzzi wird dieser falsche Skeptizismus als »Pseudoskeptizismus« bezeichnet.

(3) Der damals kritisierte Facebook-Beitrag ist heute auf Guidatos Timeline nicht mehr einsehbar. Die getroffenen Aussagen liegen mir jedoch noch aus meiner Nachricht an die FDP Bochum vor. Als auszugsweises Zitat behauptete Guidato damals: „Der Heilpraktiker*innen Beruf ist also überflüssig und dient in keiner Weise dem Nutzen der Patienten. Deswegen wird es Zeit ihn im Sinne des Patientenwohles, der Transparenz und der Leistungsgerechtigkeit abzuschaffen!“

(4) Zitat aus einer Email vom 5.6.2019 von Felix Haltt, ebenfalls stellvertretender Kreisvorsitzender FDP Bochum:
»… Demensprechend wird Sie nicht überraschen, dass wir unseren Mitgliedern weder Denkverbote erteilen, noch Ihnen Maulkörbe erteilen. Was ein Mitglied oder Funktionsträger auf seiner privaten Facebook-Seite verbreitet, ist erst einmal seine eigene Sache und sogar sein gutes Recht. Es ist auch völlig legitim, dabei auch kontroverse Thesen zu vertreten. …«

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