Kampagne „Mein Heilpraktiker hilft mir“: Patienten erzählen ihre Geschichte

 

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(Drei Banner-Motive der Heilpraktiker-Kampagne im Blog)

Täglich gehen über 100.000 Menschen zu ihrem Heilpraktiker (Bericht im Blog). Über ihre Motivation und Zufriedenheit liest man in den Medien selten etwas. Das möchte der Heilpraktiker-Newsblog ändern und startet die Kampagne „Mein Heilpraktiker hilft mir“ in Kooperation mit dem Heilpraktikerverband FDH.

Unter dem Motto „Mein Heilpraktiker hilft mir“ können Sie hier im Heilpraktiker-Newsblog Ihre Geschichte erzählen: mit welchen Problemen Sie zum Heilpraktiker gegangen sind und wie der Heilpraktiker Ihnen helfen konnte. Hatten Sie z.B. immer wiederkehrende Infekte und der Heilpraktiker konnte Ihnen mit einer Eigenbluttherapie helfen. Oder litten Sie unter Rückenschmerzen, bis der Heilpraktiker Ihnen mit seinem osteopathischen Spezialwissen helfen konnte, oder oder oder.

Hier können Sie die Geschichte von sich und Ihrem Heilpraktiker oder Ihrer Heilpraktikerin erzählen. Erzählen Sie einfach, mit welchen Problemen Sie zum Heilpraktiker gingen und mit welchen Methoden und Ergebnissen sie/er ihnen helfen konnte.

Das Motto Ihrer Patientengeschichte:

#Mein_Heilpraktiker_hilft_mir

 

Ihre Geschichte im Heilpraktiker-Newsblog

Tragen Sie Ihre Patienten-Geschichte einfach unter diesem Blogartikel als Kommentar ein (Umfang: ein paar Zeilen oder ein paar Absätze bis zu einer halben Seite – wie Sie möchten). Wichtig: Sie müssen nicht Ihren Namen nennen oder den Ihres Heilpraktikers. Aber ein Ort wäre gut. Und denken Sie beim Schreiben gerne daran, dass von Ihrer Geschichte auch andere Menschen lernen können.

Ihre Geschichte auch auf Twitter

In Kurzform veröffentliche ich Ihre Geschichte dann auch unter dem Motto #Mein_Heilpraktiker_hilft_mir auf Twitter. (Mit Klicken auf diesen Link kommen Sie auf die Twitter-Seite zur Kampagne, auch wenn Sie nicht auf Twitter angemeldet sind).

Ihre Geschichte wird täglich von etwa 5.000 Menschen auf Twitter und im Newsblog gelesen.

 

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9 Antworten

  1. Sigrid sagt:

    Ich hatte immer wiederkehrende Blasenentzündungen. Kein Antibiotikum der Welt konnte das verhindern. Mit dem richtigen homöopathischen Mittel hatte ich nach einer zunächst eingetretenen Erstverschlimmerung anschließend Ruhe und bin bis heute blasenentzündungsfrei. Welch eine Erleichterung!

  2. Elke Menk sagt:

    Ich hatte scheiden Pilz mein Frauenarzt hat es nicht erkannt . Er hatte mir immer wieder Antibotika verschrieben leider war das der falsche Weg. Ich bin da zu ein Heilpratiker gefahren den meine Schwester mir empfohlen hat .Ich bin heute so froh das ich den Schritt gemacht habe . Ich gehe heute noch dort hin bevor ich zu mein Arzt gehe .Mein Heilpratiker ist erlich wenn er nichts machen kann schickt er mich zu mein Hausarzt .Der Heilpratiker und die Normal Medizien sollten viel länger zusammen Arbeiten

  3. Birgit sagt:

    Ich war im 4. Monat schwanger und bekam muttermundöffnende Wehen. Es drohte eine Fehlgeburt. Ich war sehr Dann ging ich zum Heilpraktiker um Medikamente und invasive Therapien nicht anwenden zu müssen. Er verschrieb mir homöopathische Mittel. Das zweite von ihm ausgesuchte Mittel passte, damit konnte ich einsetzende Wehen jeweils in maximal einer Stunde stoppen. Meine Tochter kam genau zum errechneten Geburtstermin. Daran habe selbst ich damals nicht geglaubt. Heute ist sie kerngesund und 23 Jahre alt.

  4. Hildegard Eichholz sagt:

    ich gehe seit ca. zwei Jahren zu einer Heilpraktikerin mit allen möglichen „Wehwehchen“. Sie hilft mir bei meiner Pollenallergie, beim Abnehmen und gibt mir auch seelischen Beistand. Hier fühle ich mich sehr aufgehoben und abgeholt.

  5. Sigrid sagt:

    Wegen einer Schilddrüsenvergrößerung nahm ich 9 Jahre lang L-Thyroxin ein, jedoch vergrößerte sich meine Schilddrüse unter dieser ärztlichen Therapie immer mehr. Schließlich verordnete mir ein Heilpraktiker ein Naturheilmittel, in dem unter anderem auch Jod enthalten war, das L-Thyroxin setzte ich ab. Nach etwa 9 Monaten war meine Schilddrüse auf fast Normalgröße zurückgegangen, gut erkennbar von außen, aber auch bestätigt durch ein erneutes Schilddrüsen-Szintigramm. Der Arzt schaute sich die Aufnahme der vorherigen vergrößerten und die der nun fast normalen Schilddrüse an und fragte verwundert: „Sind Sie operiert worden?“. Ich verneinte. Auf seine Frage erzählte ich ihm, was ich eingenommen hatte und er schaute mich ganz ungläubig an. Dies sind nun über 30 Jahre her. Ich habe seither kein L-Thyroxin mehr eingenommen, sondern dank der Einnahme jodhaltiger Präparate ist meine Schilddrüse normal geblieben.

  6. Tina, 48 aus München sagt:

    Ich gehe seit Jahren zum Heilpraktiker, wenn mir irgendwas fehlt. Egal ob Rücken, Kopfschmerzen oder Heuschnupfen.
    Aber das aller erstaunlichste war, dass es nur eine Heilpraktikerin für Psychotherapie geschafft hat, mich von einer Jahrzehnte dauernden Depression zu befreien – restlos!

    Ich kann nicht sagen, wann mir das letzte Mal ein Arzt tatsächlich helfen konnte, abgesehen von meinem sehr kompetenten Zahnarzt.

  7. Julia Flöricke sagt:

    Meine Heilpraktikern half mir nachhaltig mit Osteopathie, meine Fuß- und Schulterschmerzen loszuwerden.
    Julia, 41, Erfurt

  8. Nicole sagt:

    Eine Heilpraktikerin erkannte, dass mein Sohn an Mononukleose erkrankt war (EBV) der Arzt, wo wir zuvor waren kam nicht auf die Idee nach diesem Virus zu suchen.

  9. Nora C. sagt:

    Eine lange Odyssee von Arzt zu Arzt (immer nur mit kurzer Linderung) brachte mich wegen Rückenschmerzen zur Heilpraktikerin. Bei ihr fiel sofort auf, dass sie sich nicht nur für Symptome interessierte, sondern für das Ganze und mögliche Ursachen. Schon nach wenigen osteopathischen Behandlungen ging es mir besser, heute bin ich schmerzfrei. Gerne habe ich daher die 200 km-Fahrt zu ihr auf mich genommen. Ich kann daher jedem nur empfehlen, zum Heilpraktiker zu gehen. Zum Arzt gehe ich nur noch, wenn ich einen gelben Schein brauche.

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