Die Kampagne #HeilpraktikerHelfenMenschen des Heilpraktiker-Newsblog hat ein klares Ziel: die Arbeit von Heilpraktikern in der Öffentlichkeit sichtbarer zu machen – aus der Praxis heraus, anhand konkreter Erfahrungen und nachvollziehbarer Beispiele.
Rund 47.000 Heilpraktiker arbeiten in Deutschland mit schätzungsweise 29 Millionen Patienten. Diese Realität findet in der öffentlichen Debatte oft nur am Rand statt. Die Kampagne setzt genau hier an: Sie macht sichtbar, was Heilpraktiker im Alltag tun, wie sie arbeiten und welche Bedeutung sie für viele Menschen haben.
Dabei geht es nicht nur um Darstellung, sondern auch um Einordnung. Seit 2018 begleite ich als Journalist die Entwicklungen rund um den Heilpraktikerberuf – mit wachsender Nähe auch als Patient und als jemand, der die öffentliche Debatte aktiv mitgestaltet. Die Kampagne verbindet diese Perspektiven: journalistische Analyse, persönliche Erfahrung und gezielte Öffentlichkeit.
Die Kampagne reagiert auf konkrete Angriffe und Debatten – etwa mit Aktionen wie der Programmbeschwerde zur Sendung von Jan Böhmermann.
Zugleich setzt die Kampagne eigene positive Themen. Ein Beispiel dafür ist die Aktion „Mein Heilpraktiker hilft mir: Patienten erzählen ihre Geschichte“, in der Menschen ihre Erfahrungen schildern und damit ein Bild aus der Praxis liefern.
Die Kampagne versteht sich als offenes Projekt. Jeder kann sie unterstützen – etwa mit einer Kaffeespende mit dem Stichwort #HeilpraktikerHelfenMenschen (Klicken für mehr Informationen). Unterstützer erhalten regelmäßig einen Newsletter mit Einordnungen und Hintergründen und können alle Inhalte des Heilpraktiker-Newsblog frei lesen.
#HeilpraktikerHelfenMenschen ist kein abstrakter Slogan, sondern der Versuch, eine bestehende Realität sichtbar zu machen – ruhig, konkret und aus der Perspektive derer, die sie täglich erleben.


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