Woher: Seit 2018 gibt es eine Kampagne von Politik, Medien und der Lobbygruppe der weltweit aktiven Skeptiker-Organisation gegen den Beruf des Heilpraktikers.
Über die Kampagne gegen Heilpraktiker will dieser Blog aufklären und seine Patienten-Stimme für die Heilpraktiker erheben.
Wer: Blogger Christian J. Becker, Patient bei Heilpraktikern seit 10 Jahren, CTA, Verbraucher-Journalist, PR-Berater, Diplom-Ökotrophologe (Uni Bonn). Macher auch des Homoeopathiewatchblog.de, über den der bekannte Homöopath Dana Ullman aus den USA sagt: „German Advocate for Homeopathy“.
Warum:
Wir Patienten bezahlen unsere Heilpraktiker selbst aus eigener Tasche. Daher entlasten Heilpraktiker und ihre Patienten das Gesundheitssystem.
Wir Patienten gehen zum Heilpraktiker, weil es unsere freie Entscheidung ist.
Wir Patienten gehen zum Heilpraktiker, weil konventionelle Ärzte immer häufiger an ihre Grenzen kommen.
Wir Patienten gehen zum Heilpraktiker, weil wir die reine Reparaturmedizin konventioneller Ärzte nicht mehr wollen, sondern Heilung statt Reparatur beim Heilpraktiker finden.
Wir Patienten wollen, dass es neben der Ärzte-Medizin auch Heilpraktiker gibt.
Hinweis: der Heilpraktiker-Newsblog nutzt als Schreibweise „Heilpraktiker“ für den gesamten Berufstand. Damit sind ebenso die weiblichen Heilpraktikerinnen als auch die männlichen Heilpraktiker gemeint. Das Wort „Heilpraktiker“ für den gesamten Berufstand ist so Usus in der Branche der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker, wie z.B. die Webseiten von Verbänden wie auch die Webseiten von Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern zeigen.
Zum Weiterlesen die 20 neuesten Heilpraktiker-Newsblog-Artikel:
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Welche politische Wirkung können Leser des Homoeopathiewatchblog und Heilpraktiker-Newsblog tatsächlich erreichen? Die letzten Wochen liefern zwei konkrete Beispiele politischer Resonanz.
Seit der Böhmermann-Sendung im Dezember hat sich die öffentliche Debatte über Heilpraktiker spürbar verändert. Ich habe vorhergesagt, Böhmermanns Sendung 2025
Prof. Michael Frass und Christian J. Becker haben unabhängig voneinander den folgenden Text formuliert und danach einheitlich zusammengefasst, weil sich
Fast zwei Monate nach der Sendung Jan Böhmermanns gegen Heilpraktiker wird derzeit offenbar über anwaltliche Schritte von einzelnen Verbänden nachgedacht,
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Während des Surfens und der Erkundung des Ihrer Seiten fällt mir in vielen Bereichen die fehlende Gendersensibilität auf, die m.E. weder zeitgemäss ist noch zum modernen Image des Berufes passt.
Ich würde mich sehr freuen nicht mehr mitgemeint zu sein: https://www.wuv.de/karriere/pinkstinks_video_plaediert_fuer_gender_sprache
vielen Dank, dass Sie als Vorständin des Berufsverbandes Lachesis die Arbeit des Heilpraktiker-Newsblogs loben.
Sie weisen außerdem auf das Thema Gendersensibilität hin. Dazu habe ich mit mit vielen Heilpraktiker*innen und Heilpraktikern unterhalten, die den Newsblog lesen. Als Folge dieser Gespräche habe ich im Frühjahr 2019 diesen Kompromiss gefunden, den ich auch als Credo hier veröffentlicht habe: https://heilpraktiker-newsblog.de/2019/02/04/ueber-blog/
Er lautet: „Hinweis: der Heilpraktiker-Newsblog nutzt als Schreibweise “Heilpraktiker” für den gesamten Berufstand. Damit sind ebenso die weiblichen Heilpraktikerinnen als auch die männlichen Heilpraktiker gemeint. Das Wort “Heilpraktiker” für den gesamten Berufstand ist so Usus in der Branche der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker, wie z.B. die Webseiten von Verbänden wie auch die Webseiten von Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern zeigen.“
Mir ist klar, dass ich mit diesem von meinen Leser*innen vorgeschlagenen Kompromiss nicht Ihre strengeren Vorgaben erfülle. So kann ich nur auf Ihre Nachsicht setzen und hoffen, dass Sie trotzdem weiterhin dem Heilpraktiker-Newsblog als Leserin verbunden bleiben und mein Engagement als Patient und Journalist für die Verteidigung der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker schätzen.
Sehr geehrter Herr Becker,
vielen Dank für Ihre Blogs, die in Anbetracht der Kampagnen, die gegen Heilpraktiker und gegen Homöopathie geführt werden, ein wahrer Lichtblick sind! Ich wollte Sie bitten, auf folgende Petition aufmerksam zu machen: https://weact.campact.de/petitions/rettet-den-fachbereich-homoopathie-an-der-haunerschen-kinderklinik-1
Mein Name ist Hanna Kokorsch, ich arbeite seit 27 Jahren im Gesundheitswesen, zuerst als examinierte Krankenschwester und seit 25 Jahren als Heilpraktikerin in eigener Praxis in München.
Mit herzlichem Gruß,
Hanna Kokorsch
Der Heilpraktiker-Newsblog fokussiert sich auf Themen der Heilpraktiker (und ihre Therapien und Politik für und gegen sie), der Homoeopathiewatchblog auf Themen rund um Homöopathie.
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Lieber Herr Becker,
danke für Ihren Einsatz für unseren Berufsstand.
Während des Surfens und der Erkundung des Ihrer Seiten fällt mir in vielen Bereichen die fehlende Gendersensibilität auf, die m.E. weder zeitgemäss ist noch zum modernen Image des Berufes passt.
Ich würde mich sehr freuen nicht mehr mitgemeint zu sein: https://www.wuv.de/karriere/pinkstinks_video_plaediert_fuer_gender_sprache
Sehr interessant und hilfreich habe ich die Seite https://www.frauenbeauftragte.uni-muenchen.de/genderkompetenz/sprache/index.html empfunden.
Herzliche Grüße
Steffi Pfeil
Sehr geehrte Frau Pfeil,
vielen Dank, dass Sie als Vorständin des Berufsverbandes Lachesis die Arbeit des Heilpraktiker-Newsblogs loben.
Sie weisen außerdem auf das Thema Gendersensibilität hin. Dazu habe ich mit mit vielen Heilpraktiker*innen und Heilpraktikern unterhalten, die den Newsblog lesen. Als Folge dieser Gespräche habe ich im Frühjahr 2019 diesen Kompromiss gefunden, den ich auch als Credo hier veröffentlicht habe: https://heilpraktiker-newsblog.de/2019/02/04/ueber-blog/
Er lautet: „Hinweis: der Heilpraktiker-Newsblog nutzt als Schreibweise “Heilpraktiker” für den gesamten Berufstand. Damit sind ebenso die weiblichen Heilpraktikerinnen als auch die männlichen Heilpraktiker gemeint. Das Wort “Heilpraktiker” für den gesamten Berufstand ist so Usus in der Branche der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker, wie z.B. die Webseiten von Verbänden wie auch die Webseiten von Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern zeigen.“
Mir ist klar, dass ich mit diesem von meinen Leser*innen vorgeschlagenen Kompromiss nicht Ihre strengeren Vorgaben erfülle. So kann ich nur auf Ihre Nachsicht setzen und hoffen, dass Sie trotzdem weiterhin dem Heilpraktiker-Newsblog als Leserin verbunden bleiben und mein Engagement als Patient und Journalist für die Verteidigung der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker schätzen.
Sehr geehrter Herr Becker,
vielen Dank für Ihre Blogs, die in Anbetracht der Kampagnen, die gegen Heilpraktiker und gegen Homöopathie geführt werden, ein wahrer Lichtblick sind! Ich wollte Sie bitten, auf folgende Petition aufmerksam zu machen:
https://weact.campact.de/petitions/rettet-den-fachbereich-homoopathie-an-der-haunerschen-kinderklinik-1
Mein Name ist Hanna Kokorsch, ich arbeite seit 27 Jahren im Gesundheitswesen, zuerst als examinierte Krankenschwester und seit 25 Jahren als Heilpraktikerin in eigener Praxis in München.
Mit herzlichem Gruß,
Hanna Kokorsch
Hallo Frau Kokorsch, vielen Dank für den Hinweis. Vielleicht haben Sie gesehen, dass ich in meinem zweiten Blog neben dem Heilpraktiker-Newsblog – im Homoeopathiewatchblog – schon im April zum Start der Petition von Frau Rauchenberg auf die Petition aufmerksam gemacht habe: http://homoeopathiewatchblog.de/2019/04/16/mutter-startet-petition-fuer-homoeopathische-kinderaerztin-sigrid-kruse/
Und hier finden Sie ein Interview mit ihr: http://homoeopathiewatchblog.de/2019/04/29/es-geht-nicht-nur-um-eine-kinderklinik-homoeopathie-community-soll-mehr-an-einem-strang-ziehen-wuenscht-sich-patientin-die-sich-mit-petition-fuer-homoeopathische-aerztin-einsetzt/
Der Heilpraktiker-Newsblog fokussiert sich auf Themen der Heilpraktiker (und ihre Therapien und Politik für und gegen sie), der Homoeopathiewatchblog auf Themen rund um Homöopathie.