Eine Exklusive Recherche des Heilpraktiker-Newsblog zeigt: Das neue Osteopathie-Gesetz entsteht offensichtlich nicht im Ministerium, sondern im Lobbyumfeld bei einem osteopathischen Verband
Während die Politik wie CDU-Politikerin Simone Borchardt öffentlich noch von Prüfungen und Gesprächen spricht, deutet eine Recherche des Heilpraktiker-Newsblog darauf hin, dass das künftige Osteopathie-Berufsgesetz längst inhaltlich vorbereitet wird – nicht im Bundestag, sondern im Umfeld eines Interessenverbands, der seit Jahren für einen eigenen Osteopathie-Beruf und gegen Heilpraktiker lobbyiert.
Details können Sie hier lesen.
… Klicken und weiterlesen
(Frei lesbar für Unterstützer der Kampagne #HeilpraktikerHelfenMenschen)
Informationen über Kampagne: Klicken
Zur Kampagne gehört die Aktion „Mein Heilpraktiker hilft mir: Patienten erzählen ihre Geschichte“ des Heilpraktiker-Newsblog. Auf der Aktionsseite berichten Menschen, wie ihnen Heilpraktiker helfen konnten. Aktuell sind es über 50 Berichte, die Sie auf der Aktionsseite lesen können:
https://heilpraktiker-newsblog.de/patientengeschichten/


Das wundert nicht. Der VOD ist der Totengräber der Osteoapthie. Hat nie etwas getan, sondern nur Beiträge kassiert und mehr schlecht als recht verwaltet. Der D.O. eine Marke des VOD ist eine nicht zu überbietende Unverschämtheit. Keine Qualität sondern nur den Stempel aufdrücken um den Beitrag anzupassen, natürlich in der Höhe.
Unabhängige Sachverständige die ein qualitatives Curriculum erstellen und somit erst mal die Basis bilden. Ein Berufsgesetz macht noch keinen eigenständigen Beruf. Eine Gebührenordnung und Vertreter dieses Berufstandes sollten sich durch echte Qualifikationen auszeichnen. Dr.und sogar Professorin sind da wohl eine Scheinwelt . Eine qualitative Überprüfung würden da schnell Licht hinter diese “ Titeln “ bringen. Die Osteopathie muss zurück zu ihren Wurzeln , alles andere ist eine Vermischung vornehmlich im Bereich Manueller Therapie .