Ihre Stimme zählt – bis zur Entscheidung des Bundestags am 10. Juli über das GKV-Aus der Homöopathie
So können Sie einfach handeln:
1. Petition #rettedeinehomöopathie → Jetzt unterschreiben
Wenn Sie mehr tun wollen:
2. Protestbrief an 2 Regierungspolitiker → Jetzt senden
3. Offener Brief an die Gesundheitsministerin → Jetzt eintragen
Warum und wie Sie helfen können:
Petition → bringen Sie Ihre Stimme in den Bundestag
Protestbrief → sagen Sie Politikern direkt Ihre Meinung
Offener Brief → gemeinsamer, öffentlicher Widerspruch an die Entscheiderin
Die Tonlage eines osteopathischen Berufsverband gegenüber Heilpraktikern wird deutlich schärfer. Der Verband warnt vor „Billig-Ausbildungen“ und „verkürzten Lehrgängen“ in der Osteopathie. Gemeint sind damit in der Praxis häufig Fortbildungsmodelle im Heilpraktikerbereich. Die Erklärung fällt in eine Phase, in der sich Hinweise verdichten, dass politisch an einem Osteopathie-Berufsgesetz gearbeitet wird.
(Frei für Unterstützer der Kampagne #HeilpraktikerHelfenMenschen)
Informationen über Kampagne: Klicken
Zur Kampagne gehört die Aktion „Mein Heilpraktiker hilft mir: Patienten erzählen ihre Geschichte“ des Heilpraktiker-Newsblog. Auf der Aktionsseite berichten Menschen, wie ihnen Heilpraktiker helfen konnten. Aktuell sind es über 50 Berichte, die Sie auf der Aktionsseite lesen können:
https://heilpraktiker-newsblog.de/patientengeschichten/


„Kritik des VOD an Osteopathie-Fortbildungen im Heilpraktikerbereich
Wenn der Verband VOD von „verkürzten Lehrgängen“ spricht, richtet sich die Kritik faktisch gegen das Fortbildungsmodell vieler Heilpraktiker-Ausbildungen. Osteopathie wird dort häufig berufsbegleitend als Zusatzqualifikation angeboten.“
……..da ist sehr interessant, v.a. wenn man bedenkt, dass heute noch massenhaft Physiotherapeuten berufsbegleitend ausgebildet werden (auch von VOD-Schulen), ohne Ihnen vorab die momentane Rechtslage zu erklären. …….und warum sollte es nicht möglich sein, gewisse Durchstiegsmöglichkeiten zu bieten, wie sie in jedem Ausbildungssystem, schulisch oder berufsspezifisch, möglich sind.
Diese Absolventen werden und müssen dann erst mal (momentan noch) die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde erwerben.
Bei allem Respekt vor allen Beteiligten, aber vielleicht wäre es schlau, die „Heilpraktikerausbildung“ zu reformierten, dann bräuchte man sich nämlich nicht mit dem andern Wahnsinn herumzuschlagen. Die haben nämlich durch Ihre Überprüfung beim Gesundheitsamt die Patientensicherheit bereits nachgewiesen.
Nicht umsonst hört man immer wieder das Physios, die eine Osteopathieausbildung gemacht haben, dann an den Heilpraktikerüberprüfungen scheitern und dann trotzdem osteopathisch tätig sind. Warum verschließt man vor solchen Tatsachen (politisch) die Augen. Wenn alle so gigantisch ausgebildet werden, warum fallen Sie dann durch? (sorry, das ist jetzt sehr provokativ, v.a. von jemanden, der auch 2 Anläufe gebraucht hat)
Wie in vielerlei Hinsicht: wir hätten alle Werkzeuge, aber wir nutzen sie nicht.
Heilpraktikerausbildung reformieren
Osteopathische Grundausbildung Standard festlegen
das würde ich Patientensicherheit nennen.
Der Rest ist, wie soll ich sagen? Pfründe sichern und v.a. Dingen wahrscheinlich im Nachgang Privatunis gründen, die dann durch die Studierenden gezahlt werden, weil die Landesregierungen ja eh keine Kohle haben um die Lehrstühle und Studiengänge zu organisieren und bereitzustellen……..oder täusche ich mich jetzt da gewaltig
Es gibt kein verbindliches Curriculum !!! Keine Regelung . Der HP ist der Freifahrtschein und verwässert die Osteopathie. Der Verbraucher weiß das alles nicht. Auch Physiotherapeuten schwimmen mit im Strom. Die werden aber politisch geschützt.Klientelpolitik durch die Masse an Wählern.
Um die Sache geht es nicht.